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Glasfaser, 5G, IoT - Warum alles mit dem Tiefbau beginnt

Philipp W. |
Glasfaser, 5G, IoT - Warum alles mit dem Tiefbau beginnt
2:50

Smart Cities, Industrie 4.0, autonome Fahrzeuge oder vernetzte Haushalte - all das klingt nach High-Tech und digitaler Zukunft, ist aber jetzt schon teilweise Realität. Grundlage solcher Technologien ist aber nicht erst die App oder eine funktionierende Cloud, sondern analoger als man denkt. Sie ist die im Boden verlegte Infrastruktur einer jener digitalen Gesellschaft. 

Der Glasfaserausbau in Deutschland ist die stille Voraussetzung für alles, was wir heute unter digitaler Infrastruktur verstehen. Seien es vernetzte Geräte, ultraschnelles Internet, 5G oder auch automatisierte Produktionsprozesse, sie alle hängen davon ab, dass ein stabiles und flächendeckendes Netz physisch vorhanden ist. 
Genau hier liegt aber auch oft das Problem: Während digitale Anwendungen oft im Fokus stehen, wird über den Tiefbau der sie ermöglicht nur wenig gesprochen. 
Dabei geht es im Tiefbau um weitaus mehr als nur das Verlegen der Leitungen. Es ist ein komplexer, zeitkritischer Prozess mit etlichen Beteiligten, hohen Kosten und vor allem: wachsendem Dokumentationsaufwand. 

Gerade beim Netzausbau - ob Glasfaser, 5G-Infrastruktur oder künftige IoT-Netze - zählt jeder Schritt. Fehlerhafte Dokumentation, doppelte Grabungen oder fehlende Transparenz zwischen Teams kosten nicht nur Zeit, sondern behindern auch die Skalierbarkeit solcher Projekte. Um dieser Herausforderungen Herr zu werden, setzt die Branche zunehmend auf digitale Baustellenprozesse. Besonders hinsichtlich der Baudokumentation.

Besonders in der Dokumentation zeigt sich der Wandel: Statt Fotos und handschriftlicher Skizzen kommen heute 3D-Scanner, Cloud-Plattformen und automatisierte Auswertung zum Einsatz. Das sorgt für eine durchgängige Datenlage – von der Baugrube bis zur Abrechnung. Wer die Digitalisierung des Tiefbaus vorantreibt, legt damit das Fundament für moderne Netze und ermöglicht nicht nur effizientere Abläufe, sondern auch eine nachhaltigere Nutzung von Ressourcen.

Tiefbau wird damit zum eigentlichen Startpunkt für die digitale Zukunft. Wer heute digitale Netze plant, muss daher nicht nur nach vorne denken, sondern auch in die Tiefe – wortwörtlich. Der Schlüssel liegt in der Verbindung von physischer Ausführung und digitaler Kontrolle. Mit smarter Planung, präziser Erfassung und skalierbaren digitalen Tools wird der Tiefbau zum Ausgangspunkt für die digitale Transformation. Nicht als glamouröser Teil der Digitalisierung, aber als der, auf dem alles aufbaut.

 

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